Auferstehungskapelle Güster
Erbaut wurde sie 1972. Sie sieht genauso aus wie die Kapelle in Müssen, nur dass sie spiegelverkehrt ist. Der Grund dafür ist, dass beide der gleichen Kirchengemeinde angehören und weil der damalige Pastor der gleiche wie in Müssen war.
Es passen 100 bis 110 Leute in die Kapelle; bei Beerdigungen auch mal mehr. Die Küsterin, Frau Mencke, sorgt seit 26 Jahren für Ordnung. Sie bastelt den Adventskranz, stellt Blumen auf und sorgt für die Sauberkeit in und um die Kapelle herum.
Das Taufbecken Die Orgel
Der Altar

Die Gedenktafel hinter der Kapelle
So sah es 2002 noch aus
Von Alannah Heise





